Senioren

 

In bewährter Weise  hat Alois Stelzer die diesjährige Bildungsreise der Seniorenpastoral mit 23 TeilnehmerInnen geleitet. Wohlbehalten und voller Eindrücke freuen sich alle schon auf das Fototreffen am Sonntag, 12. November 2017 um 14.00 Uhr in den Pastoralen Diensten (Florian-Zimmel-Saal), Klostergasse 15. 3100 St. Pölten

 

Regelmäßiges Tanzen ist ein lustvolles Ganzkörpertraining!
Es verbessert die Beweglichkeit des Körpers, - Beweglichkeit des Geistes, - Gangsicherheit, - Koordinationsfähigkeit, - Orientierung, - Selbstwertgefühl ...
Bei „Tanz mit“ sind Sie herzlich willkommen. Egal wie jung oder alt sie sich fühlen. Alleine oder in Begleitung! Ausgebildete Tanzlehrerinnen und
Tanzlehrer bringen uns, je nach unseren Wünschen und Möglichkeiten, unterschiedlichste Tänze bei.

Donnerstag, 28. Sept. 2017 von 9.00 - 12.30 Uhr in den Pastoralen Diensten (Florian Zimmelsaal), Klostergasse 15, 3100 St. Pölten
Kosten: € 5,-
ReferentInnen: Karl Hömstreit, Landesvorsitzender vom Bundesverband Seniorentanz Österreich und Angela Wippel, Vorstandsmitglied der Seniorenpastoral der
Diözese St. Pölten, Leiterin von Wanderwochen und Seniorentanzgruppen

>> Download Einladung

 
 

Die Seniorenpastoral der Diözese St. Pölten lädt am 1. Oktober zu den jährlichen Segensfeiern der Senioren, anlässlich des „Internationalen Tages der Älteren Menschen“
in den verschiedenen Pfarren! Dieses Jahr stellen wir die Senioren-Segensfeier unter das Motto „LICHTvoll SEIN“. Da der traditionelle Termin heuer auf einen Sonntag fällt, schlagen wir vor, im Sonntagsgottesdienst das Thema aufzugreifen und Raum für einen erweiterten Segensteil zu schaffen. Die Texte sind in bewährter Weise wieder von SR Elfriede Monihart.
>> Download

>> Download Plakat für die Segensfeier in der Pfarre

 

Einstimmig wiedergewählt wurde die Vorsitzende der Seniorenpastoral der Diözese St. Pölten, Edith Habsburg-Lothringen. Die „Zutaten“ zu so einem Erfolg sind:
• Persönlichkeit mit Herzensliebe und Gottverbundenheit  • sachliche und inhaltliche Kompetenz  • Tatkraft  • Zielorientierung  • Motivation und selbst motivierend zu sein  • frei sein von Selbstdarstellung und Neid  • mit Weitblick und lichtvoll denken  • loben können  • unendlich dankbar sein

 

Während achtzig Personen den inspirierenden Lichtweg in Schönbach am Pfingtmontag, den 5. Juni auf sich wirken ließen, dankte die Vorsitzende der Seniorenpastoral der Diözese St. Pölten, Edith Habsburg-Lothringen, ihnen und allen nicht anwesenden BeterInnen in den Pflegeheimen und Spitälern sowie den unermüdlichen SchrittesammlerInnen, für Ihren Friedensdienst.
In der Fastenzeit gingen und beteten über fünfhundert Menschen verschiedenen Alters und Herkunft  für Ihren inneren Frieden, in der Osterzeit bis zum Pfingstmontag für den Weltfrieden.
85 836.616 Schritte wurden in 90 Tagen gegangen.

 

Die Initiative der Seniorenpastoral „GEH-BET“ der Diözese St. Pölten ist ein Riesenerfolg. Der Anspruch war es, in 90 Tagen die Welt zu umrunden und dabei für den Frieden in der Welt zu beten. Doch nach gerade einmal 55 Tagen war es geschafft. Ausgangspunkt war die Landeshauptstadt St. Pölten und auf ihrer Höhe sollte es einmal um den Erdball gehen.
 
Über 400 Menschen, jung und alt, mobil oder für den Frieden betend, brachten Veränderungen in ihre eigene und in unsere Welt. „Mittlerweile haben wir schon die 2. Runde auf der Höhe von St. Pölten begonnen und sind gerade in Asien. Mal sehen, wie weit wir bis zum "Großen Fest des Friedens" am Lichtweg in Schönbach bei Bad Traunstein kommen?“, berichtet Organistorin Andrea Moser von der Seniorenpastoral. >> Download Einladung Abschlussfest Pfingstmontag

 

Mag. Karl Höbartner aus der Pfarre Mühldorf-Niederranna und „seine“ Damen und Herren sind eine der zahlreichen Gruppen, die sich für die Fasten- und Osterzeit zu einer GEH und BET Gemeinschaft  zusammengefunden haben, in der Fastenzeit für den eigenen inneren Frieden und jetzt in der Osterzeit für den Weltfrieden zu GEHEN und zu BETEN. Gratulation!
Bis jetzt haben Karl und seine 72 Mitwirkende 1.058.080 (Gebete und) Schritte für den Frieden gesammelt! Wie NOT-wendig diese Friedensinitiative ist, beweist der Blick, in Zeitung, TV, soziale Netzwerke und es ist im Radio zu hören! Bitte weiterhin GEHEN und BETEN!

Und am Ostermontag, 5. Juni 2017 wird dann am Lichtweg in Schönbach/Bad Traunstein gefeiert!

 

Eine handverlesene Gruppe  von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Aktion:  In 90 Tagen um die Welt,  hat sich am Ostermontag, 17. April 2017 im wunderbar blühenden und duftenden Bibelgarten in DIE GARTEN TULLN eingefunden. Das nasskalte Wetter konnte die SeniorInnen nicht davon abhalten, ihre Erfahrungen beim GEH und BET! miteinander zu teilen. Nach Austausch, Gebet und Segen ging es dann, für den Weltfrieden, in die letzten 50 Tage Richtung Pfingstmontag, 5. Juni 2017.

 

Die heurige Fahrt führt uns von 20. - 26. August in den Breisgau in die altösterreichische Stadt Freiburg. Unser Quartier ist im Caritas Tagungszentrum Freiburg, von da aus werden folgende Städte und Sehenswürdigkeiten besucht: Straßburg (nur Münster), Colmar, Neuf-Brisach, Breisach, Schwarzwald, Titisee, Loffingen, Donaueschingen, Donauquellen, Freiburg, Staufen/Breisgau, Bad Krotzingen, Mulhouse.
Heuer wird uns zusätzlich die Referentin der Seniorenpastoral der Diözese St. Pölten Mag. Andrea Moser begleiten.

Anmeldungen bis 20. April.

>> Download Einladung

Blick auf Freiburg
 

Im Pflegehaus St. Louise gibt es stationäre Langzeitpflege, stationäre Kurzzeitpflege und Tagespflege. Mit 12 Betten für Übergangspflege, ist es vom Land Niederösterreich als Schwerpunktzentrum anerkannt.
Insgesamt werden 100 Bewohner/innen in fünf Wohnbereichen versorgt. In drei Wohngruppen herrschen kleinere Strukturen. Diese kommen Menschen mit schweren Demenzen und gerontopsychiatrischen Diagnosen zugutekommt. Alles ist überschaubarer und der/die Bewohner/in kann sich besser orientieren. Das Haus wurde in der Kategorie "Sehbehindertengerechte Dienstleistungen und Service" ausgezeichnet. In der Palliativ-Pflege werden basale Stimulation, Aroma-Pflege, Validation und entsprechende Lagerungen berücksichtigt um Schwerkranke und Sterbende gut zu begleiten.  Der Leitung ist es sehr wichtig, Angehörige in alle Prozesse einzubeziehen.
In der hauseigenen Kapelle finden regelmäßig Gottesdienste und Andachten statt.  Geistliche Schwestern unterstützen die Seelsorgeleitung und Seniorenbetreuung des Hauses.

Seiten

Subscribe to RSS - Senioren