„Komm in die Gemeinschaft - gemeinsam statt einsam“, war das Motto der Seniorenwallfahrt nach Maria Taferl am 1. Oktober 2021.

Sehr bald nach der Wallfahrt 2018 (sie findet im 3-Jahresrhytmus statt) hat uns Elfi Monihart schon „Komm in die Gemeinschaft“ als Motto/Thema vorgeschlagen. Wer hätte damals gedacht, wie aktuell wir sein werden.  „Gemeinsam statt einsam“ hat sich im Jahr der Pandemie dazu ergeben. Die Coronasituation hat uns hinzittern lassen auf den Tag, ob wir die Wallfahrt abhalten dürfen. Doch in Zusammenarbeit mit der Behörde, mit der Einhaltung der 3-G-Regel und dem Verantwortungsbewusstsein der TeilnehmerInnen und dem Segen von Oben ist letztlich alles gut gelaufen.

Es feierten ca. 400 Senioren aus der Diözese den „Welttag der Generationen“.

Mit Bischof Alois Schwarz haben wir Gottesdienst gefeiert. In seiner Predigt hat er intensiv auf die Zusage Gottes „Du bist mein geliebtes Kind“ hingewiesen. Diese Zusage möge Hilfe und Stärkung sein in den verschiedenen Lebenssituationen. Sie möge auch Dankbarkeit wachsen lassen. Am Kirchenplatz, bei strahlendem Sonnenschein, Brot und einem Glaserl Wein, guten Gesprächen und flotter Musik durften wir Gemeinschaft noch einmal so richtig erleben! “Bitte ein Foto, damit wir‘s unserem Herrn Pfarrer schicken können“, immer wieder „Danke, Vergelt´s Gott für den wunderschönen Gottesdienst, die Predigt, die Musik“. „Tut diese Gemeinschaft, überhaupt Maria Taferl, gut!“ dass waren so Eindrücke aus dem Volk.  

Ich konnte ein langes Gespräch mit holländischen Gästen führen, die für einen Tag nach Maria Taferl gekommen sind und „weil‘s so schön ist, sind wir schon den dritten Tag hier“, haben sie mir erzählt. Sie wollten wissen, welchen Feiertag wir feiern, von wo und warum diese Leute hierherkämen, was sie den übrigen Tag noch machen würden usw. Wir freuen uns, dass über Radio Maria noch viele, viele Menschen diesen Wallfahrtsgottesdienst mitfeiern und miterleben konnten.

Möge die Freude und die Zusage des Schlussliedes: „Wer glaubt, ist nie allein “ uns lange, lange im Alltag begleiten und möge der Segen dieses Tages hinauswachsen in unsere Familien, in unsere Gemeinschaften. Ja, möge Frieden und Einigkeit in der Welt wachsen!

Edith Habsburg-Lothringen