Aktuelles

 

Großer Dank gilt der Vorsitzenden der ARGE-Altenpastoral und Moderatorin, Beatrix Auer, die souverän durch die Veranstaltung führte. Besonderer Dank gilt dem Filmstudio Helmut Stamberg, der mit seinem Team einen hervorragenden Ton- und Bildablauf für die TeilnehmerInnen gewährleistete. Die Online-TeilnehmerInnen fühlten sich so, als wenn sie direkt vor Ort gewesen wären. 

Nachfolgend ein Bericht von Renate Moser, Mitarbeiterin der Seniorenpastoral der Erzdiözese Wien, die die Online TeilnehmerInnen begleitete.

Hautnah und Gänsehaut - und das online…

40 Personen aus ganz Österreich und Südtirol haben sich online vor ihren Bildschirmen versammelt, betreut vom Zivi Julian und von mir, und gespannt darauf gewartet, in den Festsaal des Bildungshauses eingelassen zu werden, um abwechselnd Kurzvorträge von Abt Notker Wolf und Diakonin Elisabeth Pilz zu sehen und zu hören.

 

... Tratschbankerl eröffnet in Seitenstetten

Am Montag, dem 19. Juli trafen sich um 10 Uhr nahe der Filialkirche St. Veit in Seitenstetten Vertreter der PfarrCaritas, Seniorenpastoral und Kath. Bildungswerk um eines von etwa 40 Tratschbankerln in der Diözese offiziell und feierlich zu eröffnen. Diese sollen tägliche Begegnungen, eine kurzen Tratsch oder Gedankenaustausch fördern, „gerade in Post-Corona-Zeiten möge man zwanglos ins Gespräch kommen und miteinander über Gott und die Welt plaudern, aber das Zuhören ist ebenso wichtig!“, betont die Initiatorin und Vorsitzende der Seniorenpastoral, Edith Habsburg-Lothringen. 

Bei der offiziellen Eröffnung der Tratschbankerl in Seitenstetten mit dabei: Christian Köstler, Franz Wenger, Lucia Deinhofer, sitzend Brigitte Infanger, Walter Wagner, Fini Krendlsberger, P. Laurentius Resch, Karl Schörkhuber, Edith und Karl Habsburg-Lothringen (von links). Foto: SP
 

Für die Heilung und zur Stärkung unseres Körpers bietet uns die Medizin eine Vielzahl an Möglichkeiten. Das hipCAFE am 6. Oktober machte sich auf die Suche nach „Medikamenten“ für schwere Zeiten.

Die aktuellen Bedrohungen durch die Folgen des Klimawandels und der Coronakrise als Verursacher von unseren Sorgen und Ängsten wurden angesprochen. Wodurch können wir dem Gefühl der Ohnmacht und des Ausgeliefertseins entgegenwirken? Womit können wir die Passivrolle verlassen und unsere Seele stärken? Alles, was uns Freude macht, was uns guttut und aufatmen lässt, trägt zu unserer Resilienz bei. Das reicht von der Freude über eine Blume, einem Ruheplatz am Wasser, wohltuende Klänge bis zu einer gesunden Portion Humor. 

 

Sehr bald nach der Wallfahrt 2018 (sie findet im 3-Jahresrhytmus statt) hat uns Elfi Monihart schon „Komm in die Gemeinschaft“ als Motto/Thema vorgeschlagen. Wer hätte damals gedacht, wie aktuell wir sein werden.  „Gemeinsam statt einsam“ hat sich im Jahr der Pandemie dazu ergeben. Die Coronasituation hat uns hinzittern lassen auf den Tag, ob wir die Wallfahrt abhalten dürfen. Doch in Zusammenarbeit mit der Behörde, mit der Einhaltung der 3-G-Regel und dem Verantwortungsbewusstsein der TeilnehmerInnen und dem Segen von Oben ist letztlich alles gut gelaufen.