Seniorenpastoral
 
 

Senioren

 

Nicht verwandt mit meinem Vorgänger, aber um die Merkfähigkeit in der personellen Veränderung in Grenzen zu halten - einfach Andrea statt Peter!
Meine Eltern stammen beide aus dem Mostviertel, Gaming und Gresten, doch da mein Vater Flugzeugtechniker bei Austrian Airlines wurde, übersiedelten wir nach Schwechat.
So konnte ich in zwei Pfarren, mit zwei sehr unterschiedlichen Pastoralkonzepten aufwachsen! Als eine der ersten Ministrantinnen Österreichs war ich dann als Studentin im Pfarrgemeinderat in Schwechat.
Als Lektorin darf ich mich in Gresten immer wieder in die Liturgie einbringen.

 


Wege der Barmherzigkeit gehen: Das ist das Thema der Segensfeiern am 1. Oktober 2016,
die in verschiedenen Pfarren für Senioren und Senioren gefeiert werden.
Wir sprechen vom Lebensweg eines Menschen, der wie eine Berg- und Talbahn empfunden wird, ein Wechselbad von positiven und negativen Erlebnissen. Visionen und Ziele können Orientierung geben. Veränderungsbereitschaft und Flexibilität sind nötig, wenn es anders kommt, als man denkt. Als wichtige Stütze und Schrittmacher sind Wegbegleiter unverzichtbar. Wie schön, wenn der barmherzige Gott als treuester Wegbegleiter erkannt und für den Menschen, der sich und sein Leben mit Gott verbunden weiß, zum wichtigsten Halt auf seinem Lebensweg wird.

Termine in den Pfarren:

St. Pölten, 1. Oktober, 14 Uhr Wallfahrtskirche Maria Jeutendorf
Seitenstetten, 1. Oktober, 14 Uhr, Bildungshaus St. Benedikt
Amstetten, 1. Oktober, 14 Uhr, Pfarre Amstetten-St. Marien
Gerolding, 1. Oktober, 14 Uhr, Pfarrkirche
Groß Gerungs, 1. Oktober, 14 Uhr, Pfarrkirche
Eggenburg, 1. Oktober, 15 Uhr, Landespflegeheim Eggenburg
Waidhofen/Thaya, 1. Oktober, 15 Uhr, Pfarrkirche
St. Veit/Gölsen, 1. Oktober, 19 Uhr, Pfarrkirche
Ybbs, 1. Oktober, 19 Uhr, Pfarrkirche
Langau, 2. Oktober, 14 Uhr, Pfarrkirche
Herzogenburg, 3. Oktober, 14.30 Uhr, Stiftskirche
Krems-St. Paul, 13. Oktober, 14 Uhr, Pfarrkirche

 

Erlernen von praktischen Übungen unter fachlicher Anleitung in einer geselligen Gemeinschaft. Rechtzeitig etwas unternehmen, um beweglich zu bleiben und seine Lebensqualität zu erhalten. Die Übungen sind in zwei Gruppen gestaffelt je nach den eigenen Möglichkeiten. Die Gruppe  I trifft sich von 9. - 9.50 Uhr mit dem Schwerpunkt Sesselgymnastik und die Gruppe II von 10.10 – 11 Uhr mit dem Schwerpunkt Fitness mit Bodenübungen. Angeleitet werden die Übungen von Helga Edtbrustner, Staatl. gepr. Fit-Lehrwartin und Diplom. Gesundheitstrainerin. Die genauen Termine für die jeweils 15 Einheiten und die Kosten lesen Sie weiter unten im Text.

 

Zu diesem Thema trafen sich am 20.Februar 2016 Nachmittag über 30 Personen im Bildungszentrum St. Benedikt Seitenstetten. Nach der herzlichen Begrüßung durch Edith Habsburg-Lothringen sprach SR ROL Elfriede Monihart aus Waidhofen an der Thaya über Barmherzigkeit empfangen und weitergeben.

 
 

Vom 9. bis 11. März lud die Arbeitsgemeinschaft Altenpastoral der Diözesen Österreichs und Südtirol im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten zu einem hochkarätigen Symposium unter dem Titel: „Die zweite Halbzeit entscheidet. Umbrüche, Lebensentwürfe, Spiritualität ab der Lebensmitte".
 
Die Kultur einer Gesellschaft lasse sich daran ablesen, wie die Wertschätzung und die Beziehungen der Generationen zueinander funktionieren, erklärte Bischof Klaus Küng in einem Grußwort an die Teilnehmer/innen. Dieses wurde von der Vorsitzenden der Seniorenpastoral der Diözese St. Pölten, Edith Habsburg-Lothringen vorgetragen. Weiters betonte der St. Pöltner Bischof: „Die heutige Gesellschaft braucht uns ältere und alte Menschen, sie braucht Wissen und die Reife, sie braucht Klugheit aus Erfahrung. Natürlich müssen wir bereit sein zu lernen und offen sein für Begegnung.“ In unserer Gesellschaft, gerade auch in den politischen Prozessen, brauche es eine geglückte und ausgewogene Berücksichtigung aller Generationen. Wo dieser Fokus verkürzt werde, entstünden zwangsläufig Probleme und  Verarmung.

 

Fachtagung: „Aktives Altern – eine Zukunftsperspektive für alle Generationen“

2011 war ja weltweit das Jahr des Ehrenamtes und wir wurden gefüttert mit Vorträgen, mit Zahlen, mit Studien, mit Ehrungen von Ehrenamtlichen usw usw. Sicher erinnern Sie sich selber noch daran. Keine Frage, es ist wichtig, aktuelle Themen intensiv und über einen längeren Zeitraum zu behandeln und ins Bewusstsein zu rufen.

Heute möchte ich einfach die Frage an Sie alle stellen und ich bitte Sie, kurz in sich hinein zu horchen: „Sind Sie in irgendeiner Weise ehrenamtlich tätig? Wie geht’s Ihnen in Ihrer persönlichen Alterssituation mit dem Ehrenamt?“ Haben Sie wirklich das Gefühl durch ehrenamtliche Tätigkeiten  frischer, beweglicher zu sein, sich etwa sogar jünger zu fühlen?

Prim. Dr. Berthold Kepplinger, Leopoldine Kalteis, Edith Habsburg-Lothringen, Univ. Prof. DI Dr. Halia Baran, Josef Schrittwieser, Anna Haiden, Angela Wippel, LR Mag. Barbara Schwarz, Elfi Monihart, Prof. Norbert Gollinger
 

Über 700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus vielen Pfarren kamen aus Anlass des „Internationalen Tages der ältereren Generationen“ und auf Einladung der Seniorenpastoral zur diözesanen Seniorenwallfahrt in die Basilika Maria Taferl. Diese stand unter dem Motto „Komm zur Mitte des Lebens“. Ältere Menschen seien ein großer Segen für ihre Enkel und ihre Angehörigen, wenn sie den Weg der Liebe gehen, so Diözesanbischof Klaus Küng. Gerade im Alter sei ein liebendes Herz wichtig, das fähig mache zu schenken. Fröhliche und sonnige ältere Menschen seien ein wichtiger Halt und Schatz für ihre Familien und alle in der Umgebung. Der St. Pöltner Bischof betonte, auch ältere Menschen sollten ihre Berufung in ihren jeweiligen Umständen wahrnehmen.

Foto: ua. mit Bischof Klaus Küng, Seniorenpastoral-Vorsitzender Edith Habsburg-Lothringen, Sepp Winklmayr, Direktor der Pastoralen Dienste, Bischofsvikar Gerhard Reizinger, Organisator Peter Moser und Schülerinnen und Schülern der Wieselburger landwirtschaftlichen Fachschule Francisco Josephinum
 
 
 

15 Jahre Bewegungsseminar feierte die Seniorenpastoral der Diözese St. Pölten im Bildungshaus St. Hippolyt. „Wir sind stolz, dass Sie sich hier im Bildungshaus St. Hippolyt wohlfühlen und schon 15 Jahre ein Dach für ihre Aktivität haben. Zum Jubiläum alles Gute und dass sie noch lange gesund und fit bleiben“, gratulierte der Direktor des Bildungshauses St. Hippolyt Erich Wagner-Walser den aktiven Senioren zu ihrem Jubiläum.

 

- das Magazin für Ehrenamtliche und Hauptamtliche in der Seniorenpastoral der österreichischen Diözesen und der Diözese Bozen – Brixen
Ums „Wohnen im Alter“ geht es in der aktuellen Ausgabe. Natürlich hat dies auch mit Wohnformen zu tun, doch soll diesmal nicht erörtert werden, wie eine altersgerechte Wohnung gestaltet sein könnte, oder wann jemand von zu Hause in eine Einrichtung umziehen sollte.

 

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