Seniorenpastoral
Jun
12
Sonntag, 12. Juni 2016
Moorbad Harbach, Gasthof Pension Nordwald
Aug
28
Sonntag, 28. August 2016
,
Sep
17
8:00, Samstag, 17. September 2016
Haus im Ennstal, Familie Hartweger
 
 

Aktuelles

 

Der 29. Februar 2016 war ganz der persönlichen Vertiefung in die Geschehnisse des Jahresfestkreises rund um Ostern gewidmet. Die Symbolik von Verwandlungsvorgängen zog sich wie ein roter Faden durch den Tag. Wir schauten zurück auf den Beginn des Festkreises: Den Aschermittwoch holten wir uns durch das Verbrennen von Palmzweigen und das Schreiben mit Asche ins Bewusstsein.

Die Freude über die Auferstehung Jesu haben wir in ein Gebildebrot gebracht und Ostersonnen gebacken.
 

Vom 9. bis 11. März lud die Arbeitsgemeinschaft Altenpastoral der Diözesen Österreichs und Südtirol im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten zu einem hochkarätigen Symposium unter dem Titel: „Die zweite Halbzeit entscheidet. Umbrüche, Lebensentwürfe, Spiritualität ab der Lebensmitte".
 
Die Kultur einer Gesellschaft lasse sich daran ablesen, wie die Wertschätzung und die Beziehungen der Generationen zueinander funktionieren, erklärte Bischof Klaus Küng in einem Grußwort an die Teilnehmer/innen. Dieses wurde von der Vorsitzenden der Seniorenpastoral der Diözese St. Pölten, Edith Habsburg-Lothringen vorgetragen. Weiters betonte der St. Pöltner Bischof: „Die heutige Gesellschaft braucht uns ältere und alte Menschen, sie braucht Wissen und die Reife, sie braucht Klugheit aus Erfahrung. Natürlich müssen wir bereit sein zu lernen und offen sein für Begegnung.“ In unserer Gesellschaft, gerade auch in den politischen Prozessen, brauche es eine geglückte und ausgewogene Berücksichtigung aller Generationen. Wo dieser Fokus verkürzt werde, entstünden zwangsläufig Probleme und  Verarmung.

 

"Älterwerden und Altsein heißt nicht nur loslassen, aufhören und sich zurückziehen, sondern auch, sich mit Interesse und Lebenskompetenz einbringen, Neues anfangen und mitgestalten." 

Johannes Paul II.